Innenstadtentwicklung: HOFF-Konzept macht das Rennen

29.06.2016

Das Gronauer Unternehmen HOFF hat im Rahmen eines Bieterverfahrens den Zuschlag zur weiteren Planung der städtebaulichen Entwicklung des „Hertie-Geländes“ bekommen. Das Konzept des „Quartiershopping an Gronaus grüner Wassermeile“ setzte sich damit am Ende gegen andere Beiträge von namhaften Projektentwicklern durch.

In der ersten Projektphase werden nun die vertraglichen Grundlagen zwischen der Stadt und HOFF als Investor geschaffen. Ziel ist es, die Entwicklung bis 2020 realisiert zu haben.

„Nach jahrelangen Anläufen zur Neugestaltung vom Hertie-Gebäude und Kurt-Schumacher-Platz haben wir nun eine wegweisende Entscheidung in unserer Stadt. Ich freue mich, das Verfahren konstruktiv, kreativ und vor allem flott weiter voranzutreiben“, so Sonja Jürgens, Bürgermeisterin.

Karl-Heinz Pricking, Projektentwickler bei HOFF: „Wir freuen uns sehr, die Chance bekommen zu haben, unser Konzept weiter zu entwickeln, jetzt die Ärmel hoch zu krempeln, zu planen, mit möglichen Nutzern das erste Interesse zu vertiefen, weitere zu suchen und mit der Stadt das Umfeld und die weiteren Grundlagen zu vereinbaren. Unser Anspruch ist es immer, für das jeweilige Objekt und den Standort eine maßgeschneiderte Lösung zu finden, die sich auch architektonisch als maßstäbliches Unikat mit hoher Attraktivität darstellt – eben in der Innenstadt wohnen, arbeiten, einkaufen, essen, lesen, musizieren, bummeln.“

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