Innenstadtentwicklung Gronau: Entwicklungsvereinbarung zwischen der Stadt Gronau und HOFF und Partner geschlossen

06.10.2016

Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung zur weiteren Planung der städtebaulichen Entwicklung des ehemaligen „Hertie“-Geländes und des angrenzenden Kurt-Schumacher-Platzes mit der Schulstraße fällt zugleich der Startschuss für die nächste Phase des Projekts. Die Entwicklungsvereinbarung ist eine Folge der Ratsentscheidung im Bieterverfahren und erteilt HOFF und Partner exklusiv den Auftrag, das vorgestellte Konzept weiter auszuarbeiten. Beim Termin am 29. September zeigten sich Bürgermeisterin Sonja Jürgens, Stadtbaurat Frank Vetter, Joachim Krafzik (Leiter des Fachdienstes Stadtplanung) sowie Ingo Hoff zuversichtlich, mit dem vereinbarten Vorgehen die nächsten Entwicklungsschritte zügig umzusetzen.

Der Zeitplan zum weiteren Vorgehen ist ehrgeizig: Anfang 2017 soll die Zeit während der Entwurfsphase für den Austausch mit den Vertretern der Gronauer Kaufmannschaft genutzt werden, um bereits frühzeitig Anregungen von dieser Seite in der Planung von HOFF und Partner berücksichtigen zu können. Auf Seiten der Stadt stehen aktuell die Vorbereitungen zum Abriss des Hertie-Gebäudes und die Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes für die Innenstadt auf der Agenda. 2017 steht dann ganz unter dem Zeichen des parallelen Abarbeitens der Aufgabenpakete. HOFF und Partner entwickeln das Konzept „Quartiershopping an Gronaus grüner Wassermeile“ weiter und setzen die Vermarktung fort, während auf der städtischen Seite das erforderliche Baurecht geschaffen werden soll. Des Weiteren sind mit dem Kaufvertrag und dem städtebaulichen Vertrag das rechtliche Regelwerk zu fixieren. Das Ziel von beiden Seiten ist es, 2018 mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Begünstigend wirkt sich aus, dass nur auf stadteigene Grundstücke zurückgriffen werden wird und so ein hohes Umsetzungstempo möglich ist.

Nähere Informationen unter:

www.hoffundpartner.de

www.gronau.de

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